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Frank Ulrich

Betriebswirt, Gerontologe (FH), Moderator,Dozent

Systemischer Berater und Organisationsentwickler

Hier finden Sie:
• einen erfahrenen und sachkundigen Berater
• einen kompetenten Moderator
• einen allparteilichen Vermittler

• einen professionellen Seminarleiter

 

Mein persönlichen Blog finden Sie direkt unter diesem Beitrag und in der Menüleiste rechts.

Die Angst der Schwulen vor dem einsamen Alter.

Verdammt zum Single-dasein? Laut Statistik fühlen sich schwule Männer dreimal so häufig einsam wie ihre heterosexuellen Geschlechtsgenossen. Im Alter steigt die Quote sogar noch. Wie es im hohen Alter auch anders aussehen kann, beschreibt dieser Artikel sehr realitätsnah. Um so früher sich jeder selbst mit dem Thema beschäftigt, um so besser kann diese Angst vor der Einsamkeit vermieden werden.

Direktlink zum Beitrag auf WELT.de

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Foto: Sarah Johanna Eick

Mattausch wünscht sich mehr schwule Senioren im TV

Fast zwei Jahrzehnte lang, von 1983–2001, war der Berliner Dietrich Mattausch (75) neben Klaus Wennemann (1940–2000) DER Star der ARD-Serie „Der Fahnder“! Am 1. Mai gab es in der ARD ein Wiedersehen mit Mattausch: In „Das Gewinnerlos“ spielte er einen schwulen Ex-Tanzlehrer!

Berührungsängste hat der Schauspieler mit dem Thema keine, schließlich spielte er schon am Theater Homosexuelle. „Aber einen schwulen Alten hatte ich noch nicht auf meiner Liste“, sagt Mattausch zur B.Z. Er würde sich mehr Filme über Homosexualität im Alter wünschen, doch: „Das ist noch ein No-Go. Selbst dem Wolfgang Rademann habe ich das vorgeschlagen, aber er zögerte ebenfalls. Bei dem Thema gibt es immer noch Ressentiments.“

Dabei sind für ihn selbst ältere schwule Männer gar nichts Ungewöhnliches:

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Neue Ausstellung „Porn That Way“ im Schwulen Museum

Was Sie schon immer über schwul-lesbische Pornografie wissen wollten: Die Ausstellung „Porn That Way“ im Schwulen Museum zeigt’s.

„Porn That Way“ ist eine wissenschaftliche, kritische und zugleich lustvolle Schau. Sie erstreckt sich von  den dunklen und versteckten Anfängen der bewusst homosexuellen Pornografie im 19. Jahrhundert bis zu den selbstbewussten  öffentlichen Produktionen der 70er Jahre, von Filmen aus der Zeit der AIDS-Krise bis zur aktuellen sex-positiven feministischen Bewegung.

Die Ausstellung wurde bis 17. Mai 2015 VERLÄNGERT

Direktlink in´s Museum

Nachhilfe für homophobe Muslime

Islam und Homosexualität

Amin K. Waltter widerlegt in seinem neuen Buch „Islam und Homosexualität im Qur’ân und der Hadît-Literatur“ die gängige These, Homosexualität sei nicht mit dem Islam vereinbar.

Es ist unbestreitbar: Viele gläubige Muslime vertreten eine homophobe Einstellung, doch Amin K. Waltters genaue Analyse der Quellen des Islams, des Qur’âns und der authentischen Haditen, zeigt, dass diese Meinung kein Fundament in den Schriften hat. Aus dem Qur’ân, dem offenbarten Wort Allahs und damit der eigentlichen Grundlage und Quelle des Islams, könne man eine Ablehnung gelebter Homosexualität nicht herleiten.

Direktlink zur Buchpräsentation

Homophobie in Russland

„Kein Sodom und Gomorrha!“

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Während der Olympischen Spiele in Sotschi musste Konstantin Yablotzki jeden Tag mehrere Interviews geben. Der Amateureisläufer ist Vorsitzender des russischen Sportverbands der Schwulen und Lesben. Ein Jahr später interessiert sich kaum ein Sender noch für ihn. Dabei nimmt die Homophobie in Russland bedrohliche Züge an.

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Mutiger Schritt in die Öffentlichkeit

Die Aids-Prävention an der Beruflichen Oberschule in Cham fand mit Ernst Häussinger statt, einem eindrucksvollen Referenten.

Deutlich wird, dass dieser ältere Homosexuelle, der so freimütig über seine Veranlagung redet und auf Nachfrage auch ohne Hass von einem One-Night-Stand-Sexualpartner berichtet, der ihn vermutlich angesteckt hat, ein großes Herz hat und der Liebe in seinem Leben auch heute noch viel Raum gibt. Und seine Botschaft an die jungen Leute ist eindeutig: Jeder ist für sein Leben und somit auch seinen Schutz beim Sexualverkehr selbst verantwortlich.

Direktlink zum Beitrag der Hirschfeldstiftung