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Frank Ulrich

Betriebswirt, Gerontologe (FH), Moderator,Dozent

Systemischer Berater und Organisationsentwickler

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Mein persönlichen Blog finden Sie direkt unter diesem Beitrag und in der Menüleiste rechts.

Sie gaben sich als erstes Männer-Paar das Ja-Wort

Vor 15 Jahren, trat das damals umstrittene Lebenspartnerschaftsgesetz in Kraft. Heinz-Friedrich Harre und Reinhard Lüschow gaben sich als erstes Männer-Paar in Deutschland das Ja-Wort. Heute sehen sie sich im Kampf um Gleichstellung fast am Ziel.

Hannover – Ihr Kuss ging vor 15 Jahren um die Welt: Heinz-Friedrich Harre (63) und Reinhard Lüschow (55) waren am 1. August 2001 das erste Paar in Deutschland, das als eingetragene Lebenspartnerschaft den Bund fürs Leben schloss. Als die beiden Männer aus dem Alten Rathaus von Hannover traten, wurden sie von Fotografen und Kameraleuten bedrängt. Bis heute sind sie zusammen und glücklich.

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Homosexuelle dürfen keinen gemeinsamen Ehenamen führen

Karlsruhe –

Gleichgeschlechtliche Paare können in Deutschland keinen gemeinsamen Ehenamen führen. Möglich ist nach dem hiesigen Recht nur ein sogenannter Lebenspartnerschaftsname, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss klarstellte. Daran ändert sich auch nichts, wenn das Paar im Ausland eine „Ehe“ schließen konnte.

Quelle: http://www.rundschau-online.de/24644720 ©2016

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Die Angst der Schwulen vor dem einsamen Alter.

Verdammt zum Single-dasein? Laut Statistik fühlen sich schwule Männer dreimal so häufig einsam wie ihre heterosexuellen Geschlechtsgenossen. Im Alter steigt die Quote sogar noch. Wie es im hohen Alter auch anders aussehen kann, beschreibt dieser Artikel sehr realitätsnah. Um so früher sich jeder selbst mit dem Thema beschäftigt, um so besser kann diese Angst vor der Einsamkeit vermieden werden.

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Foto: Sarah Johanna Eick

Mattausch wünscht sich mehr schwule Senioren im TV

Fast zwei Jahrzehnte lang, von 1983–2001, war der Berliner Dietrich Mattausch (75) neben Klaus Wennemann (1940–2000) DER Star der ARD-Serie „Der Fahnder“! Am 1. Mai gab es in der ARD ein Wiedersehen mit Mattausch: In „Das Gewinnerlos“ spielte er einen schwulen Ex-Tanzlehrer!

Berührungsängste hat der Schauspieler mit dem Thema keine, schließlich spielte er schon am Theater Homosexuelle. „Aber einen schwulen Alten hatte ich noch nicht auf meiner Liste“, sagt Mattausch zur B.Z. Er würde sich mehr Filme über Homosexualität im Alter wünschen, doch: „Das ist noch ein No-Go. Selbst dem Wolfgang Rademann habe ich das vorgeschlagen, aber er zögerte ebenfalls. Bei dem Thema gibt es immer noch Ressentiments.“

Dabei sind für ihn selbst ältere schwule Männer gar nichts Ungewöhnliches:

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Neue Ausstellung „Porn That Way“ im Schwulen Museum

Was Sie schon immer über schwul-lesbische Pornografie wissen wollten: Die Ausstellung „Porn That Way“ im Schwulen Museum zeigt’s.

„Porn That Way“ ist eine wissenschaftliche, kritische und zugleich lustvolle Schau. Sie erstreckt sich von  den dunklen und versteckten Anfängen der bewusst homosexuellen Pornografie im 19. Jahrhundert bis zu den selbstbewussten  öffentlichen Produktionen der 70er Jahre, von Filmen aus der Zeit der AIDS-Krise bis zur aktuellen sex-positiven feministischen Bewegung.

Die Ausstellung wurde bis 17. Mai 2015 VERLÄNGERT

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Nachhilfe für homophobe Muslime

Islam und Homosexualität

Amin K. Waltter widerlegt in seinem neuen Buch „Islam und Homosexualität im Qur’ân und der Hadît-Literatur“ die gängige These, Homosexualität sei nicht mit dem Islam vereinbar.

Es ist unbestreitbar: Viele gläubige Muslime vertreten eine homophobe Einstellung, doch Amin K. Waltters genaue Analyse der Quellen des Islams, des Qur’âns und der authentischen Haditen, zeigt, dass diese Meinung kein Fundament in den Schriften hat. Aus dem Qur’ân, dem offenbarten Wort Allahs und damit der eigentlichen Grundlage und Quelle des Islams, könne man eine Ablehnung gelebter Homosexualität nicht herleiten.

Direktlink zur Buchpräsentation